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Die Geschichte von Bitcoin

Vom Whitepaper 2008 über Pizza Day, Mt. Gox und den Blockgrößen-Streit bis zu US-Spot-ETPs und der Abspaltung 2026: Bitcoins Geschichte kompakt und belegt.

EinsteigerStand 28. September 202616 Quellen

Kurz gesagt~30 Sek.
  1. 01Am 31.10.2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Whitepaper, am 03.01.2009 entstand der erste Block.
  2. 02Ende 2010 zog sich Satoshi zurück. Seitdem entwickelt eine offene Gemeinschaft Bitcoin weiter – ohne Gründer an der Spitze.
  3. 03Die Pleite von Mt. Gox 2014 zeigte, wie riskant es ist, Bitcoin auf einer Plattform liegen zu lassen.
  4. 04Streit um die Regeln führte zu Abspaltungen wie Bitcoin Cash (2017) und BIP-110 (2026). Bitcoin selbst lief jeweils weiter.
  5. 05Aus einem Experiment unter Kryptografen wurde ein Thema für Staaten und Börsenaufsichten, etwa mit den US-Spot-ETPs 2024.

Vorher gutWas ist Bitcoin?

Bitcoin ist keine zwanzig Jahre alt. Die wichtigsten Stationen erklären, warum es heute so funktioniert – und warum Streit über seine Regeln so ernst genommen wird.

Die Zeitleiste auf einen Blick

  1. 31.10.2008

    Das Whitepaper erscheint

    Satoshi Nakamoto stellt „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ auf einer Mailingliste für Kryptografie vor.[1]

  2. 03.01.2009

    Der Genesis-Block

    Der erste Block der Kette entsteht – mit einer Zeitungsschlagzeile über Bankenrettungen im Inneren.[2],[6]

  3. 09.01.2009

    Version 0.1 der Software

    Satoshi veröffentlicht das erste Programm, mit dem jeder am Netzwerk teilnehmen kann.[3]

  4. 12.01.2009

    Die erste Überweisung

    In Block 170 sendet Satoshi 10 BTC an den Kryptografen Hal Finney.[6],[4]

  5. 22.05.2010

    Bitcoin Pizza Day

    10.000 BTC wechseln gegen zwei Pizzen den Besitzer.[7]

  6. 12.12.2010

    Satoshi zieht sich zurück

    Satoshis letzter Beitrag im Bitcoin-Forum.[5]

  7. Februar 2014

    Zusammenbruch von Mt. Gox

    Die damals größte Handelsplattform stoppt Auszahlungen und meldet Insolvenz an.[8]

  8. August 2017

    Bitcoin Cash spaltet sich ab, SegWit wird aktiv

    Am 01.08.2017 entsteht mit Bitcoin Cash eine eigene Kette.[10] Auf Bitcoin wird am 24.08.2017 SegWit aktiviert.[9]

  9. 07.09.2021

    El Salvador macht Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel

    Als erstes Land der Welt. Anfang 2025 wird das Gesetz deutlich entschärft.[12]

  10. 14.11.2021

    Taproot wird aktiv

    Das Upgrade ab Block 709.632 macht komplexere Ausgabebedingungen effizienter und privater, unter anderem mit GlossarSchnorr-SignaturDigitales Signaturverfahren, das Bitcoin mit Taproot 2021 zusätzlich zu ECDSA eingeführt hat. Schnorr-Signaturen sind kompakt (64 Byte), beweisbar sicher und lassen sich zu einer gemeinsamen Signatur bündeln.Im Glossar →.[11],[6]

  11. 10.01.2024

    US-Börsenaufsicht lässt Spot-Bitcoin-ETPs zu

    Börsengehandelte Produkte, die echte Bitcoin halten, sind in den USA seitdem über ein normales Wertpapierdepot handelbar.[13]

  12. 20.04.2024

    Das vierte Halving

    Mit Block 840.000 sinkt die Belohnung für neue Blöcke von 6,25 auf 3,125 BTC – wie seit 2009 alle 210.000 Blöcke vorgesehen.[6],[2] Das nächste Halving folgt bei Block 1.050.000, nach heutiger Schätzung im April 2028. Mehr unter Halving & die 21 Millionen.

  13. 10.10.2025

    Bitcoin Core 30 lockert Datenfilter

    Die meistgenutzte Node-Software leitet größere Datenanhänge (OP_RETURN) standardmäßig weiter – ein heftig umstrittener Schritt.[14]

  14. 08.08.2026

    Kettenspaltung um BIP-110

    Eine Minderheit spaltet sich ab, um Daten in Transaktionen zu beschränken. Ihre Kette findet zunächst kaum Blöcke.[15],[6]

Die Anfänge (2008–2010)

Digitales Bargeld war 2008 keine neue Idee. Neu war Satoshis Kombination: Ein GlossarPeer-to-Peer (P2P)„Von Gleich zu Gleich“: Teilnehmer tauschen Daten oder Geld direkt miteinander aus, ohne zentralen Vermittler. Bei Bitcoin reichen die Nodes Transaktionen und Blöcke direkt untereinander weiter.Im Lernpfad: Etappe 1 · Schritt 3 – Wie funktioniert Bitcoin? →Im Glossar →-Netz verhindert Doppelausgaben, ohne Münzanstalt oder andere vertrauenswürdige Stelle. Neue Coins entstehen durch Rechenarbeit nach dem Vorbild des älteren Verfahrens Hashcash.[1] Was im GlossarWhitepaper (Bitcoin-Whitepaper)Das neunseitige Grundlagendokument, mit dem Satoshi Nakamoto am 31.10.2008 Bitcoin vorstellte. Es erklärt, wie Zahlungen ohne Bank funktionieren und Doppelausgaben verhindert werden.Im Glossar → steht, erklärt Das Whitepaper erklärt.

Im GlossarGenesis-BlockDer allererste Block der Bitcoin-Blockchain, erzeugt am 03.01.2009. Er enthält eine Zeitungsschlagzeile über Bankenrettungen – und seine Belohnung von 50 BTC kann technisch nie ausgegeben werden.Im Glossar → steht eine Schlagzeile der Londoner Times vom 03.01.2009 über eine drohende zweite Bankenrettung. Sie ist bis heute im Quellcode von Bitcoin Core hinterlegt.[2] Technisch belegt sie, dass der Block nicht vor diesem Tag entstand. Viele lesen sie als Kommentar zur Finanzkrise – erklärt hat Satoshi sie nie. So sieht die Nachricht im Block aus, als Bytes und als Text:

block 0 · coinbase · 03.01.2009 18:15:05 UTC
“The Times 03/Jan/2009 Chancellor on brink of second bailout for banks”

Seit dem 3. Januar 2009 stehen diese Bytes unveränderlich im allerersten Bitcoin-Block. Nach 8 technischen Bytes (grau) folgt die Titelschlagzeile der Londoner „Times“ vom selben Tag: Der Schatzkanzler steht kurz vor einer zweiten Bankenrettung.

Der Erste außer Satoshi, der die Software nutzte, Fehler meldete und verbesserte, war der Kryptograf Hal Finney (1956–2014).[3]

Was ein Bitcoin wert ist, musste sich erst zeigen. Am 18.05.2010 bot der Forennutzer „laszlo“ 10.000 BTC für zwei große Pizzen, am 22.05.2010 meldete er den Tausch.[7] Rechenbeispiel: Bei 80.000 $ je BTC wären diese 10.000 BTC 800 Millionen Dollar wert (aktueller Kurs: 86.292 $).

Satoshis Rückzug

Bis Mitte 2010 nahm Satoshi alle Änderungen am Quellcode selbst vor und übergab dann das Code-Archiv an den Entwickler Gavin Andresen.[3] Der letzte Forenbeitrag am 12.12.2010 war eine technische Notiz zu Version 0.3.19.[5] 2011 schrieb Satoshi dem Entwickler Mike Hearn, er habe sich anderen Dingen zugewandt. Danach verliert sich die Spur.[3]

Wer hinter dem Pseudonym GlossarSatoshi NakamotoPseudonym der Person oder Gruppe, die Bitcoin erfunden hat. Satoshi veröffentlichte 2008 das Whitepaper, startete 2009 das Netzwerk und zog sich 2011 zurück. Wer dahintersteckt, ist bis heute unbekannt.Im Glossar → steckt, ist unbekannt. Ein britisches Gericht entschied 2024, dass Craig Wright, der sich jahrelang als Satoshi ausgab, es nicht ist; die Dokumente, die er als Beweis vorlegte, waren laut Urteil gefälscht. Satoshi werden aus der Anfangszeit schätzungsweise 750.000 bis 1,1 Millionen BTC zugeschrieben.[3]

Die harte Lektion: Mt. Gox (2014)

Von April 2013 bis ins Jahr 2014 lief über GlossarMt. GoxJapanische Bitcoin-Börse, die im Februar 2014 zusammenbrach. Rund 850.000 BTC fehlten, knapp 200.000 tauchten wieder auf. Seit Juli 2024 zahlt der Insolvenzverwalter Gläubiger auch in Bitcoin aus; die aktuelle Frist endet am 31.10.2026.Im Lernpfad: Etappe 5 · Schritt 1 – Verwahrung verstehen →Im Glossar → aus Tokio mehr als 70 % des weltweiten Bitcoin-Handels.[8] Dann ging es schnell:

  • 07.02.2014: Mt. Gox stoppt alle Bitcoin-Auszahlungen.
  • 24.02.2014: Die Website geht offline.
  • 28.02.2014: Antrag auf Insolvenzschutz in Tokio.
  • Rund 850.000 BTC fehlen, davon etwa 750.000 BTC von Kunden. Knapp 200.000 BTC tauchen später in einer alten Wallet wieder auf.[8]

Laut einer späteren Untersuchung wurden die Coins größtenteils schon ab Ende 2011 nach und nach aus der Online-Wallet der Börse gestohlen.[8] Die Kunden sahen nur einen Kontostand in der Datenbank der Firma. Ob die Bitcoin dahinter noch da waren, konnten sie nicht prüfen.

Genau davor warnt die Regel „GlossarNot your keys, not your coinsLeitsatz der Bitcoin-Szene: Wer die privaten Schlüssel nicht selbst hält, besitzt seine Bitcoin nicht direkt, sondern hat nur einen Anspruch gegen den Verwahrer. Börsenpleiten wie Mt. Gox und FTX zeigen, warum.Im Lernpfad: Etappe 5 · Schritt 1 – Verwahrung verstehen →Im Glossar →“: Wer die Schlüssel nicht selbst hält, ist auf die Plattform angewiesen. Was das für dich heißt, erklärt Verwahrung verstehen; den Stand der Rückzahlungen an die Gläubiger findest du unter Was sich gerade ändert.

Streit um die Regeln: 2017 und 2026

Bitcoin-Blöcke waren lange auf 1 MB begrenzt.[9] Als die Nutzung wuchs, wollten die einen größere Blöcke für mehr Transaktionen und niedrigere Gebühren. Die anderen wollten kleine Blöcke, damit möglichst viele Menschen eine eigene GlossarFull Node (vollständige Node)Eine Node, die jeden Block und jede Transaktion selbst nach allen Konsensregeln prüft. Wer eine Full Node betreibt, muss niemandem vertrauen, um zu wissen, ob eine Zahlung gültig ist.Im Glossar → betreiben können. Der Streit endete 2017 so:

  1. Am 01.08.2017 spalteten sich die Befürworter großer Blöcke ab. Ab Block 478.559 entstand Bitcoin Cash, eine eigene Währung mit zunächst 8 MB großen Blöcken.[10]
  2. Auf Bitcoin wurde am 24.08.2017 bei Block 481.824 GlossarSegWit (Segregated Witness)Soft Fork von 2017, der Signaturdaten („Witness“) getrennt behandelt. Er behob die Verformbarkeit von Transaktionen, erhöhte die Kapazität der Blöcke und macht Zahlungen mit modernen Adressen (bc1q…) günstiger.Im Glossar → aktiv. Es schafft mehr Platz, ohne die alte Grenze direkt aufzuheben.[9],[2]
  3. Die als Kompromiss geplante Verdopplung der Blockgröße („SegWit2x“) wurde am 08.11.2017 mangels Konsens abgesagt.[9]

Seit einigen Jahren wird um Daten in der Blockchain gestritten, etwa Bilder und Texte in Transaktionen. Die einen sagen: Wer die Gebühr zahlt, darf den Platz nutzen. Die anderen: Solche Daten verstopfen das Netz und verteuern Zahlungen.[15] Seit Version 30 (10.10.2025) leitet Bitcoin Core größere GlossarOP_RETURNEin Befehl in Bitcoins Skriptsprache, der eine Transaktionsausgabe als nachweislich unausgebbar markiert. Damit lassen sich Daten in die Blockchain schreiben. Wie viel davon Nodes weiterleiten sollen, ist seit 2025 heftig umstritten.Im Glossar →-Daten standardmäßig weiter. Das ist eine Voreinstellung für Weiterleitung und Mining, keine Regel darüber, was als gültig gilt.[14]

Der Vorschlag BIP-110 wollte Daten dagegen für rund ein Jahr per Konsensregel beschränken.[16] Nötig gewesen wären 55 % zustimmende Blöcke; in den zwei Wochen vor dem Stichtag waren es 2,53 %. Ab Block 961.632 am 08.08.2026 trennten sich die BIP-110-Nodes trotzdem ab. Ihre Kette fand in rund acht Stunden zwei Blöcke, die Hauptkette 48.[15],[6] Für alle, die nichts unternahmen, lief Bitcoin einfach weiter.

Beide Episoden zeigen dasselbe: Regeln ändern sich nur mit breiter Zustimmung. Wer sie einseitig ändern will, landet auf einer eigenen Kette. Hintergründe und Argumente beider Seiten: Forks & Kontroversen.

Bitcoin in der Welt: El Salvador und ETPs

Am 09.06.2021 beschloss das Parlament von El Salvador mit 62 von 84 Stimmen, Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu machen; am 07.09.2021 trat das Gesetz in Kraft. Wer die staatliche Wallet „Chivo“ nutzte, bekam Bitcoin im Wert von 30 US-Dollar. Im Alltag setzte sich Bitcoin kaum durch: Laut Zentralbank liefen von September 2021 bis April 2022 nur 1,9 % der Rücküberweisungen aus dem Ausland über Bitcoin.[12]

Anfang 2025 wurde das Gesetz für einen Kredit des Internationalen Währungsfonds über 1,4 Milliarden US-Dollar geändert: Händler müssen Bitcoin nicht mehr annehmen, Steuern lassen sich nicht mehr in Bitcoin zahlen, der Staat zieht sich aus Chivo zurück.[12]

Am 10.01.2024 ließ die US-Börsenaufsicht SEC mehrere Spot-Bitcoin-GlossarETP (Exchange Traded Product)Oberbegriff für börsengehandelte Wertpapiere wie ETFs, ETCs und ETNs. Mit einem Bitcoin-ETP hältst du ein Wertpapier, das dem Kurs folgt – aber keine eigenen Bitcoin-Schlüssel.Im Lernpfad: Etappe 4 · Schritt 1 – Wege zu Bitcoin →Im Glossar → zum Handel zu. Der damalige SEC-Chef Gary Gensler betonte, damit werde Bitcoin nicht gebilligt, und warnte vor den Risiken.[13] Was solche Produkte für Anlegerinnen und Anleger in Europa bedeuten, erklärt Bitcoin-ETPs im Depot.

Kurz-Check

Was war die wichtigste Lehre aus dem Zusammenbruch von Mt. Gox 2014?

Wie geht es weiter?

Häufige Fragen

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Das Pseudonym der Person oder Gruppe, die Bitcoin erfunden hat. Wer dahintersteckt, ist unbekannt. Ein britisches Gericht entschied 2024, dass Craig Wright, der sich jahrelang als Satoshi ausgab, es nicht ist.

Warum ist der 22. Mai der „Bitcoin Pizza Day“?

Am 22.05.2010 meldete ein Forennutzer, dass er 10.000 BTC gegen zwei Pizzen getauscht hatte – einer der ersten dokumentierten Käufe einer Ware mit Bitcoin.

Ist Bitcoin Cash dasselbe wie Bitcoin?

Nein. Bitcoin Cash hat sich 2017 abgespalten und ist seitdem eine eigene Währung mit eigenen Regeln. Der Name allein macht daraus kein Bitcoin.

Was bedeutet die Schlagzeile im Genesis-Block?

Sie zitiert die Londoner Times vom 03.01.2009 über eine drohende zweite Bankenrettung und belegt, dass der Block nicht vor diesem Tag entstand. Als Kommentar zur Finanzkrise wird sie oft gedeutet – erklärt hat Satoshi sie nie.

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Quellen16 Quellen · 9 Herausgeber

Die Hochzahlen im Text verweisen auf diese Quellen.

  1. Bitcoin P2P e-cash paper (E-Mail an die Cryptography-Mailingliste) – Satoshi Nakamoto / metzdowd.com, 31.10.2008 (abgerufen am 28.09.2026)
  2. Bitcoin Core Quellcode: src/kernel/chainparams.cpp (Genesis-Block, SegWit-Höhe, Halving-Intervall) – Bitcoin Core (abgerufen am 28.09.2026)
  3. Satoshi Nakamoto – Wikipedia (englisch) (abgerufen am 28.09.2026)
  4. Hal Finney (computer scientist) – Wikipedia (englisch) (abgerufen am 28.09.2026)
  5. Satoshi Nakamoto – Forum Posts (chronologisches Archiv, letzter Beitrag 12.12.2010) – Satoshi Nakamoto Institute (abgerufen am 28.09.2026)
  6. Blockexplorer mempool.space – eigene Abfrage der Blöcke 0, 170, 481.824, 709.632, 840.000 und 961.632 – mempool.space (abgerufen am 28.09.2026)
  7. Pizza for bitcoins? (Forumsthema 137) – Bitcointalk, 18.05.2010 (abgerufen am 28.09.2026)
  8. Mt. Gox – Wikipedia (englisch) (abgerufen am 28.09.2026)
  9. SegWit – Wikipedia (englisch) (abgerufen am 28.09.2026)
  10. Bitcoin Cash – Wikipedia (englisch) (abgerufen am 28.09.2026)
  11. BIP 341: Taproot – SegWit version 1 spending rules – Bitcoin Improvement Proposals (abgerufen am 28.09.2026)
  12. Bitcoin in El Salvador – Wikipedia (englisch) (abgerufen am 28.09.2026)
  13. Statement on the Approval of Spot Bitcoin Exchange-Traded Products – U.S. Securities and Exchange Commission (Gary Gensler), 10.01.2024 (abgerufen am 28.09.2026)
  14. Bitcoin Core 30.0 Release Notes – Bitcoin Core, 10.10.2025 (abgerufen am 28.09.2026)
  15. Controversial Bitcoin Fork BIP-110 Mines Two Blocks, Then Stops – CoinDesk, 09.08.2026 (abgerufen am 28.09.2026)
  16. BIP 110: Reduced Data Temporary Softfork – Bitcoin Improvement Proposals (Dathon Ohm) (abgerufen am 28.09.2026)

Dieser Artikel dient der Bildung und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

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